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23 September 2020

Sich im Wäsche-Dschungel zurechtzufinden – vom Waschprogramm selbst bis hin zur Frage, wie man die Wäsche so aufteilt und trocknet, dass sie so lange wie möglich schön bleibt – ist knifflig. Hier sind sieben schnelle und einfache Tipps:

 

WASCHSYMBOLE

Auf den ersten Blick mögen sie wie ägyptische Hieroglyphen aussehen. Wenn der brennende Adler neben Ra und seiner Schlange der Sonne folgt, solltest du dein T-Shirt nicht bei mehr als 60 Grad waschen. Kleiner Scherz, es ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Die Waschsymbole sind dazu da, dir schnell und einfach einen Überblick darüber zu geben, welches Waschprogramm du verwenden, wie du deine Kleidung trocknen und sogar wie du sie bügeln solltest. Einige der gebräuchlichsten Symbole liefern dir die folgenden Infos:

 

●      Wann kaltes Wasser und wann warmes Wasser verwendet werden sollte – und alle Temperaturen, die dazwischen liegen.

●      Wann Bleichmittel zu vermeiden sind.

●      Welche Kleidungsstücke im Wäschetrockner getrocknet und welche zum Trocknen aufgehängt oder flach ausgelegt werden sollten.

Da verschiedene Materialien auf unterschiedliche Weise gewaschen werden, solltest du vor dem Start unbedingt lesen, wie du deine Lieblingsstücke waschen musst. Ansonsten kann es schnell passieren, dass sie nach der Wäsche nicht mehr deine Lieblingsstücke sind.

VORBEHANDLUNG VON FLECKEN

Kaffee-, Tee-, Beeren- und Schweißflecken

Reibe das Waschmittel sanft direkt auf die Flecken (vorzugsweise mit einer weichen Zahnbürste), sodass das Waschmittel in die Fasern eindringt. Lass das Waschmittel einige Minuten einwirken, bevor du die Kleidungsstücke in die Waschmaschine gibst.

 

Blut, Erde und Motoröl

Diese Flecken können vorbehandelt werden, indem sie vor dem Waschen etwa 30 Minuten lang in warmem Wasser mit Waschmittel eingeweicht werden.

 

Fettflecken

Bei Flecken etwa von Butter, Margarine und Schmalz, kannst du die schmutzigen Stellen vor dem Waschen mit etwas Waschmittel einreiben, um das Fett aus den Fasern zu lösen.

 

Kaugummi

Der richtig nervige Übeltäter. Lass das Kleidungsstück vor dem Waschen etwa 3 Minuten lang in warmem Essig einweichen. Du solltest jedoch zunächst die Farbe des Kleidungsstücks testen, indem du etwas Essig auf die Kleidung tropfen lässt, wo man es nicht sieht.

 

SORTIEREN DER WÄSCHE

Wenn du dich mit den Waschsymbolen vertraut gemacht hast, besteht der nächste Schritt darin, deine schmutzige Wäsche in verschiedene Stapel zu sortieren. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, ist es hilfreich, nach Farben und Materialien zu sortieren. So gehst du dabei vor:

 

Farben

Kleidung mit intensiven und dunklen Farben gibt beim Waschen eher Farbe ab. Um zu vermeiden, dass andere Kleidungsstücke beschädigt und verfärbt werden, ist es ratsam, die Wäsche nach Farben zu sortieren und dunkle von hellen Kleidungsstücken zu trennen.

 

Gewicht

Wasche und trockne schwerere Stoffe, wie Handtücher und Bettwäsche, getrennt von leichterer Kleidung. Auf diese Weise vermeidest du eine Beschädigung der leichteren Kleidungsstücke und sorgst dafür, dass alles gleichmäßiger trocknet.

 

Materialien

Wasche empfindliche Kleidungsstücke getrennt von gröberen Kleidungsstücken, da sie oft völlig unterschiedliche Waschprogramme erfordern und die feineren Kleidungsstücke in der Maschine leichter reißen können. Achte darauf, Kleidungsstücke mit Knöpfen und Reißverschlüssen nicht zusammen mit Unterwäsche und Strickwaren zu waschen.

 

Schmutz

Stark verschmutzte Kleidung sollte separat und länger gewaschen werden. Mehr Zeit bedeutet, dass der Schmutz sanft aufgelöst wird und gewährleistet, dass deine Wäsche wirklich sauber ist. Allerdings wird die Kleidung dadurch auch mehr strapaziert und verschleißt schneller.

DOSIEREN DES WASCHMITTELS

Die richtige Menge an Waschmittel ist eigentlich eines der wichtigsten Dinge, die beim Waschen zu beachten sind. Die Menge hängt davon ab, wie viel Wäsche vorhanden ist, wie schmutzig die Kleidung ist, wie hart dein Wasser ist und welche Art von Waschmittel verwendet wird. Die Dosierung findest du auf der Waschmittelverpackung.

 

KORREKTE BELADUNG DER WASCHMASCHINE

Um die besten Ergebnisse zu erzielen und sowohl Zeit als auch Energie zu sparen, solltest du idealerweise wissen, wie groß die Trommel deiner Waschmaschine ist und wie viel Wäsche sie aufnehmen kann. Lass genügend Platz für deine Kleidungsstücke, damit sie sich in der Maschine drehen können und so eine gründliche Reinigung gewährleistet ist. Sie sollte aber auch nicht zu leer sein, da du ansonsten Wasser verschwendest.

 

DAS RICHTIGE WASCHPROGRAMM

Vor der Auswahl eines Waschprogramms solltest du immer die Etiketten auf deiner Kleidung prüfen. Wenn du die Kleidungsstücke bereits nach Farbe und Material sortiert hast, sollte es einfach sein, das richtige Programm zu finden. Neben der Wahl des Waschmittels bestimmen die Wassertemperatur und die Geschwindigkeit des Waschprogramms das Endergebnis. Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen können zu ausgebleichter Kleidung und verlaufenden Farben führen oder zu Kleidung, die nicht richtig sauber ist. Und das wollen wir natürlich nicht.

DIE KLEIDUNG RICHTIG TROCKNEN

Jetzt, wo du saubere, frisch gewaschene Kleidung hast, gibt es einige wichtige Dinge, die du beim Trocknen beachten musst. Zuallererst ist es wichtig, dass du die Wäsche sofort aus der Waschmaschine nimmst, damit sie nicht anfängt, muffig zu riechen. Außerdem ist es wichtig, die richtige Temperatur im Trockner zu wählen, damit die Kleidungsstücke nicht einlaufen oder die Fasern beschädigt werden. Überprüfe die Waschsymbole noch einmal, bevor du das Trockenprogramm wählst. Einige Kleidungsstücke können überhaupt nicht im Wäschetrockner getrocknet werden. Diese legst du auf einen separaten Stapel, um sie später aufzuhängen und an der Luft zu trocknen.

 

Das war doch gar nicht so kompliziert, oder? Viel Glück!

 

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