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22 April 2020

Beim Waschen von Unterwäsche lautet dein Motto schon seit Jahren: Rein damit in die Trommel. Aber dann ist dir zu Ohren gekommen, dass es auch noch anders geht – besser. Weißwäsche bleibt damit wirklich weiß, Spitzenunterwäsche spitze und Bügel-BHs – ähm – bügelig? Oder zumindest bleibt der Bügel auch tatsächlich im BH. Vielleicht wolltest du auch schon immer diese schicke rote Seidenunterwäsche, aber hast sie dir nie gekauft, weil du keine Ahnung hast, wie man Seide richtig pflegt? Jetzt ist Schluss damit! Vorbei(!) sind die dunklen Zeiten, in denen du dir diesen einen süßen Slip gekauft hättest, wenn du gewusst hättest, wie man diesen einen süßen Slip denn auch wäscht. Nie wieder(1) musst du dich schweren Herzens von deinem Push-up-BH trennen, weil die Waschmaschine die Pads auf mysteriöse Weise geschluckt hat. Hier sind unsere vier besten Tipps zur Handwäsche (und Maschinenwäsche) von Unterwäsche. Es wird dein Leben nicht verändern. Tut aber deinen BHs gut. Und das ist doch auch nicht schlecht.  


Unterwäsche per Hand waschen  


Tipp Nummer eins: Wasche deine Unterwäsche – oder zumindest deine BHs – per Hand. Im Waschbecken, in der Badewanne – wenn es sein muss in der Salatschüssel –, ganz egal wo, aber wasch deine Spitzen- und Seidenunterwäsche bitte per Hand. Warum? Handwäsche schont die zarten Stoffe und die Umwelt. Und so geht's:  


1. Fülle lauwarmes Wasser in Waschbecken, Badewanne oder Salatschüssel. Nimm niemals heißes Wasser und auch nicht unbedingt kaltes Wasser. Entscheide dich lieber für die goldene Mitte.  

 

2. Gib ein mildes Waschmittel hinzu, das weder Alkohol noch aggressive Chemikalien enthält. Beide Stoffe schaden nämlich der empfindlichen Spitze und Seide deiner Unterwäsche. Alkohol kann zudem das Elasthan in BHs austrocknen.

  
3. Drücke deine Unterwäsche ins Wasser. Bewege die Teile sanft im Wasser und lass sie für ca. 30 Minuten einwirken. Zwischendurch kannst du die Unterwäsche immer wieder im Wasser bewegen. Auf schrubben, reiben oder auswringen bitte verzichten.  


4. Lass das Seifenwasser ab. Spüle die Unterwäsche mit kaltem oder lauwarmem Wasser durch. Drücke überschüssiges Wasser vorsichtig aus den Kleidungsstücken. Unterwäsche sollte nie ausgewrungen oder zu fest ausgedrückt werden.  


5. Wasche weiße und bunte Unterwäsche immer getrennt voneinander. Manche Teile könnten abfärben.  

Unterwäsche trocknen  


Tipp Nummer zwei: Wirf deine Unterwäsche niemals in den Trockner. Spitze, Seide, Baumwolle – jeder Stoff – hält länger, wenn er nicht regelmäßig über längere Zeit großer Hitze ausgesetzt wird. Wenn du deine Unterwäsche nach dem Waschen trocknen möchtest, hänge sie einfach auf einem Wäscheständer auf. Am besten in der Nähe eines Heizkörpers (aber bitte nicht darauf), in einem warmen, trockenen Zimmer oder neben einem offenen Fenster, das eine leichte Brise hereinlässt. Unterwäsche an einem schönen Sommertag im Freien trocknen zu lassen, klingt zwar erstmal wie eine gute Idee, aber aufgepasst: Direktes Sonnenlicht kann deine Wäsche ausbleichen. Wenn du die Wäsche so schnell wie nur möglich erledigen möchtest, dann stell einen Luftentfeuchter daneben. Das beschleunigt die Sache normalerweise ein wenig.  
 


BHs in der Waschmaschine waschen 


Tipp Nummer drei: Finger weg von der Waschmaschine. Wenn du dann doch nicht auf sie verzichten kannst, weil Zeit und Energie fehlen, das Leben einfach zu kurz ist oder sie dir leid tut, ganz ohne Arbeit, halte dich an diese Tipps:  

 

1. Wähle den sanftesten Waschgang, den deine Waschmaschine zu bieten hat. Zum Beispiel „Seide Plus“ oder die „Sogar-ein-Schmetterling-kommt-hier-lebend-raus“-Einstellung.  


2. Verwende ein mildes Waschmittel ohne Alkohol und aggressive Chemikalien. Aus denselben Gründen wie zuvor.  


3. Verzichte auf Weichspüler für deine Unterwäsche. Die Mittel schädigen die Stoffe und die Umwelt.  


4. Hände weg vom Schleudergang. Drücke nach dem Waschen vorsichtig überschüssiges Wasser heraus. Du solltest Unterwäsche nie auswringen oder zu fest ausdrücken.  


5. Wasche weiße und bunte BHs und Kleidung getrennt voneinander. Manche Teile könnten abfärben. 
Gib deine BHs in eines dieser Wäschenetze für empfindliche Stoffe, um sie besser zu schützen. 

Unterwäsche waschen und Bakterien abtöten  


Tipp Nummer vier: Bei Waschgängen unter 40 °C werden keine Bakterien abgetötet. Wenn du dich also fragst, mit welcher Temperatur du deine Unterwäsche am besten wäscht, lautet die Antwort: Kleidungsstücke wie Slips und Socken solltest du idealerweise mit 40–60 °C waschen, damit auch wirklich alle Keime und Bakterien entfernt werden. Schon gewusst? Im Durchschnitt ist ein Slip mit 0,1 Gramm Fäkalien beschmutzt. Und das kann sich sogar noch auf bis zu 10 Gramm steigern. (Stand so in einem Artikel von Reader's Digest über eine Studie der University of Arizona. Scheint also zu stimmen.) Und so wirst du deine ungeliebten Mitbewohner los:  


1. Wähle 40 oder 60 °C als Waschtemperatur aus.  


2. Verwende ein mildes Waschmittel, das weder Alkohol noch aggressive Chemikalien enthält. Aus denselben Gründen wie zuvor. Nicht Bleichmittel und chemische Substanzen töten die Bakterien ab, sondern das heiße Wasser macht die ganze Arbeit. 


3. Verzichte auf Weichspüler. Die Mittel schädigen Stoffe und Umwelt. Außerdem töten auch sie keine Bakterien ab.  


4. Hände weg vom Schleudergang. Drücke nach dem Waschen vorsichtig überschüssiges Wasser heraus. Du solltest Unterwäsche nie auswringen oder zu fest ausdrücken.  


5. Wasche weiße und bunte Unterwäsche immer getrennt voneinander. Manche Teile könnten abfärben. 


6. Wasche deine Slips und BHs getrennt von deiner anderen Wäsche. Bakterien könnten sonst bei einem Waschgang mit niedriger Temperatur auf andere Kleidungsstücke übertragen werden. 

 

Also see:

Waschen von caps

Bikinis

Kleider