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13 April 2021

Du hast schon sämtliche im Handel erhältlichen Waschmittel ausprobiert. Hat alles nichts gebracht. Ganz im Gegenteil: Deine Sportsachen riechen nach jeder Wäsche nur noch schlimmer. Keine Sorge: Du kannst nichts dafür. Echt nicht. Der eine sagt, du musst Essig nehmen, der nächste, du darfst Sportkleidung nur in heißem Wasser waschen – ja, was denn nun? Und wieso stinken sie überhaupt so übel? Schon gut, wir wissen Bescheid! Hier sind ein paar hilfreiche Tipps zum Waschen deiner verschwitzten Sportkleidung. 

 

WARUM STINKEN MEINE SPORTSACHEN ÜBERHAUPT?

 

Okay, wir sagen dir, was es mit deinen müffelnden Sportsachen auf sich hat. Die werden nämlich meistens aus synthetischen Fasern hergestellt: aus Polyester oder Elastan (Spandex) zum Beispiel. Diese dicht gewebten, wasserabweisenden Stoffe eignen sich aufgrund ihrer feuchtigkeitsabführenden Eigenschaften: Schweiß, Öl und abgestorbene Hautzellen werden beim Training nicht in den Stoff absorbiert, sondern von deinem Körper weg nach außen abgeführt, sodass du schön trocken bleibst. Das Problem ist bloß, dass der Schweiß zum Teil in den Fasern hängen bleibt. Darüber freuen sich dann wiederum die Bakterien, die sich dort einnisten und dafür sorgen, dass deine Sportsachen zum Himmel stinken..

HINWEISE ZUM WASCHEN VON SPORTSACHEN

 

Nimm auf keinen Fall Weichspüler. Auch auf Waschmittel solltest du nach Möglichkeit verzichten. Weichspüler beeinträchtigt die feuchtigkeitsabführenden Eigenschaften des Stoffs, sodass noch mehr Öl, Hautzellen, Schweiß und Bakterien zwischen den Fasern hängen bleiben und deine Sportsachen mit der Zeit nur noch mehr stinken. Auch mit Waschmittel solltest du sparsam umgehen; wenn du zu viel davon verwendest, löst es sich in der Waschmaschine nicht auf, sondern bleibt ebenfalls zwischen den Fasern deiner Sportsachen hängen. Am besten wäscht du verschwitzte Sportsachen wie folgt: 

 

  • Schmeiß verschwitzte Sportsachen niemals einfach in den Wäschekorb. Bakterien haben es gerne warm und dunkel. Angeblich kannst du die Vermehrung von Bakterien um ganze 90 % verringern, wenn du deine Sportsachen stattdessen auf einem Wäscheständer oder in der Sonne trocknen lässt! 
  • Am besten wäscht du deine Sportsachen sofort nach dem Training, um die Vermehrung von Bakterien zu verhindern.  
  • Wasche deine Sportsachen mit der Innenseite nach außen, damit die Farben nicht verblassen. Außerdem befinden sich Schweißreste und Bakterien sowieso hauptsächlich an der Innenseite.  
  • Nimm halb so viel Waschmittel wie bei einer normalen Wäsche. Es gibt sogar Spezialwaschmittel extra für Sportsachen.  
  • Wasche deine Sportsachen bei höchstens 30 °C. Heißes Wasser schadet dem Stoff, sodass deine Sportsachen schneller kaputtgehen.  
  • Um den Stoff zu schonen, solltest du deine Sportsachen nicht im Wäschetrockner, sondern an der Luft trocknen.

WAS TUN, WENN DEINE SPORTSACHEN RICHTIG SCHLIMM VERSCHWITZT SIND?

 

Wenn deine Trainingsklamotten schon zum Himmel stinken, hilft nur noch eins: Essig. Ja, du hast richtig gelesen – bei verschwitzten Sportsachen kann ein Essigbad Wunder wirken. Gieße ca. 250 ml „stink“normalen Tafelessig in eine Wanne mit kaltem Wasser und weiche deine Sportsachen ca. 15–20 Minuten lang darin ein. Danach wäscht du sie wie gewohnt. Keine Sorge – der Essiggeruch verflüchtigt sich nach der Wäsche und bleibt nicht etwa in deinen Sportsachen hängen. Und nach Schweiß stinken sie dann auch nicht mehr, denn Tafelessig macht dem Schweißgeruch den Garaus.

 

SPORTSACHEN MIT NATRON WASCHEN

 

Wo wir schon bei Hausmitteln sind: Auch Backpulver oder Backnatron hat man eigentlich immer in der Küche herumliegen. Aufgrund seiner alkalischen Wirkung eignet es sich prima zur Bekämpfung des sauren Geruchs, den deine verschwitzten Sportsachen verströmen. Gib einfach 250 g Backpulver oder Backnatron mit in die Waschmaschine, und fertig ist die Lauge. Was du auf gar keinen Fall tun solltest, ist, Sportsachen in heißem Wasser zu waschen. Das schadet dem Stoff und führt dazu, dass du nicht lange Freude an ihnen hast.

 

SPORTSACHEN IN ESSIG WASCHEN – BRINGT DAS WIRKLICH WAS?

 

Auf jeden Fall. Essig enthält ca. 5 % Essigsäure. Die eignet sich wiederum prima als Bakterien- und Virenkiller. Außerdem löst sie die Waschmittelrückstände auf, die sich zwischen den Fasern deiner Sportsachen ablagern können. Ist Essig nicht schädlich für den Stoff? Nein. Tafelessig ist normalerweise so mild, dass er waschbaren Stoffen nichts anhaben kann. Laut den im Internet veröffentlichten Expertenmeinungen reichen schon 100 ml Essig pro Wäsche aus, um die Farben deiner Klamotten aufzufrischen und Sportsachen von unangenehmen Gerüchen zu befreien.

DAS RICHTIGE WASCHMITTEL FÜR SPORTSACHEN

 

Herkömmliche Waschmittel wurden für Naturfasern wie z. B. Baumwolle entwickelt. Kein Wunder also, dass sie wenig gegen verschwitzte und miefende Sportsachen ausrichten. Inzwischen gibt es allerdings alle möglichen Spezialwaschmittel, die eigens für verschwitzte Trainingsklamotten konzipiert sind. Sie erhalten die feuchtigkeitsabführenden Eigenschaften der Synthetikfasern und entfernen gleichzeitig Rückstände, die sich zwischen den Fasern gebildet haben. Wenn deine Sportsachen nach der Wäsche immer noch stinken, kannst du sie in Wasser und Essig (120 ml reichen vollkommen) einweichen.

 

STINKEN SPORTSACHEN AUS BAUMWOLLE WENIGER ALS SYNTHETIKFASERN?

 

Ja. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Die Forscher haben die Vermehrung von Bakterien auf unterschiedlichen Materialien nach einem einstündigen Indoor-Cycling-Kurs im Fitnessstudio untersucht. Als Versuchsobjekte wurden ein T-Shirt aus 100 % Baumwolle, ein T-Shirt aus einem Baumwoll-Synthetik-Gemisch und ein T-Shirt aus reinen Synthetikfasern getestet. Das einstimmige Urteil der Jury: Auf dem Synthetik-T-Shirt vermehrten sich die Müffel-Bakterien weit besser als auf den beiden anderen. Ein besonders schlimm riechendes Bakterium (Mikrokokkus) wächst sogar besser auf Synthetikfasern als in menschlichen Achselhöhlen. Ergo: Baumwollklamotten kleben dir zwar beim Training vor Schweiß am Körper, riechen dafür aber besser und bieten weniger Widerlichkeiten ein Zuhause. Womöglich lohnt es sich also doch, deine Synthetiksachen durch Naturfasern zu ersetzen!

 

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