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28 June 2022

Jetzt, wo der Sommer anbricht und die Temperaturen steigen, haben viele von uns nur eines im Sinn: braun zu werden. Ganz gleich, ob du ins Ausland in sonnigere Gefilde reist oder einen Urlaub zu Hause verbringst, es bieten sich dir zahlreiche Möglichkeiten für Entspannung und Entdeckungstouren in der Sonne. Das ist zwar alles schön und gut, aber es ist wichtig, dass du deine Haut vor der Sonne schützt. Ein wenig Sonne kann vorteilhaft für dich sein, da sie eine großartige natürliche Vitamin-D-Quelle ist, aber die UV-Strahlen der Sonne können deiner Haut erheblich schaden. Die meisten Menschen denken, dass die UV-Strahlung der Sonne nur dann schädlich ist, wenn man einen Sonnenbrand bekommt. Da das aber nicht der Fall ist, muss man sich immer schützen.


Wenn du einen Sonnenbrand bekommst, kann das nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern auch die Pigmente in deiner Haut schädigen und zu vorzeitiger Hautalterung führen. Die Sonne emittiert UVA-, UVB- und UVC-Strahlen, die deine Haut jeweils auf unterschiedliche Weise schädigen können. UVC-Strahlen haben negative Auswirkungen auf Angriffspunkte wie die Augen, während UVA-Strahlen in der Regel nur die erste Hautschicht durchdringen und UVB-Strahlen am schädlichsten sind. Diese können tief in die Haut eindringen und zu Hautkrebs führen. Wir haben einige Top-Tipps zusammengestellt, mit denen du deine Haut in der Sonne sicher und gesund hältst. So kannst du Spaß haben, ohne dir Gedanken über ernsthafte Begleiterscheinungen machen zu müssen.

Tipps für den Schutz deiner Haut in der Sonne

 

Sonnencreme nicht nach dem Rasieren auftragen


Wenn du an den Strand gehst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du dich frisch rasiert hast. Das ist zwar schön und gut, aber es ist wichtig, dass du zwischen dem Rasieren und dem Auftragen deiner Sonnencreme mindestens eine halbe Stunde wartest. Denn durch das Rasieren können sich die Poren öffnen. Wenn die Sonnencreme in diese Öffnungen hineingelangt, kann sie die Haut reizen und verstopfen. Dadurch können sich auf deiner Haut erhabene und juckende Rötungen bilden. Wenn du einfach 30 Minuten wartest, vermeidest du mögliche Reizungen oder Pickel und bist vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne geschützt. 


Zur heißesten Tageszeit die Sonne meiden


Die Sonne steht in der Regel zwischen 11 und 14 Uhr am höchsten, daher solltest du dich in dieser Zeit im Schatten aufhalten. Wenn die Sonnenstrahlen am stärksten sind, bist du schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt und die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Sonnenbrand bekommst, ist höher. Ein Sonnenbrand kann sehr schmerzhaft sein und lange zum Abheilen brauchen. In schweren Fällen können sich sogar Blasen bilden. Auch wenn das Auftragen von Sonnencreme allein keinen ausreichenden Schutz für diese Zeit bietet, ist es dennoch wichtig, sich so oft wie möglich einzucremen – vor allem, wenn man sich im Wasser aufgehalten hat, beispielsweise im Schwimmbecken oder im Meer.


Make-up mit einem hohen LSF tragen


Es gibt eine ganze Reihe von Kosmetikprodukten mit Lichtschutzfaktor, die sich ideal zum Schutz deiner Haut vor der Sonne eignen. Bei der Auswahl einer neuen Feuchtigkeitscreme, BB-Cream oder Foundation für dein Beautyprogramm solltest du darauf achten, dass sie mindestens LSF 15 hat, aber nach Möglichkeit einen höheren Lichtschutzfaktor wählen. Denk außerdem daran, dich vor dem Auftragen von Make-up mit Sonnencreme einzucremen, um für zusätzlichen Schutz zu sorgen. Sonnencreme kann ein großartiger Primer für Foundation sein! Es gibt eine Reihe spezieller Sonnencremes für das Gesicht, die etwas leichter sind und deine Poren nicht verstopfen. Du kannst auch normale Sonnencreme verwenden, allerdings fühlt sich diese auf der Haut schwerer an. Wenn deine Sonnencreme für den Körper Duftstoffe enthält, kann es zudem in empfindlichen Bereichen deines Gesichts zu Reizungen kommen.


Keine abgelaufene Sonnencreme verwenden


Wenn du in die Sonne gehst, kann es verlockend sein, nach der Flasche Sonnencreme aus einem vergangenen Urlaub zu greifen. Theoretisch ist das zwar in Ordnung, allerdings hält Sonnencreme üblicherweise nur 36 Monate und manche sogar noch kürzer. Daher ist es wichtig, dass du vor der Verwendung überprüfst, ob deine Sonnencreme noch haltbar ist. Bei abgelaufener Sonnencreme bekommst du möglicherweise einen Sonnenbrand, da du nicht mehr vor den Sonnenstrahlen geschützt bist. Neben dem Erreichen des Ablaufdatums kann die Sonnencreme auch kippen, wenn sie nicht richtig gelagert wird. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, sie an einem kühlen, dunklen Ort aufzubewahren und vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Um zu überprüfen, ob deine Sonnencreme abgelaufen ist, solltest du auf offensichtliche Anzeichen wie einen unangenehmen Geruch und eine veränderte Farbe oder Textur achten. Wenn du Zweifel hast, geh lieber auf Nummer sicher und ersetze sie vorsichtshalber durch eine neue Flasche.


Einen Hut tragen oder die Haare zusammenbinden


Viele Menschen vergessen, dass sie auch auf ihrer Kopfhaut einen Sonnenbrand bekommen können. Deine Kopfhaut ist ein weiterer äußerst empfindlicher Teil der Haut und es kann sehr schmerzhaft sein, wenn sie zu viel Sonne abbekommt. Außerdem ist es hier schwieriger, Sonnencreme aufzutragen, denn wer möchte schon fettig aussehende Haare? Deshalb muss die Kopfhaut auf andere Weise geschützt werden. Am besten trägst du daher einen Hut, der deinen Kopf vollständig vor den UV-Strahlen schützt. Wenn du keinen Hut hast und dir auch keinen kaufen möchtest, solltest du deine Haare nach hinten zusammenbinden, sodass deine Kopfhaut von ihnen bedeckt und nicht der Sonne ausgesetzt ist. 


Welche Sonnencreme ist die beste? 


Bei so vielen Sonnencremes auf dem Markt kann es schwierig sein zu wissen, welche die beste ist. 

Du hast die Wahl zwischen Sonnencremes mit mineralischen und Produkten mit chemischen UV-Filtern. 

Sonnencreme mit mineralischem Filter enthält natürliche Inhaltsstoffe wie Titandioxid und Zinkoxid, die die UVB- und UVA-Strahlen abschirmen. In der Regel ist diese Art von Sonnencreme bei empfindlicher Haut am verträglichsten.

Sonnencreme mit chemischem Filter enthält Inhaltsstoffe wie Octinoxat, Oxybenzon und Avobenzon. Sie absorbiert UV-Strahlen und wandelt sie in Wärme um, die dann vom Körper abgegeben wird.


Du solltest nach Produkten mit einem hohen Lichtschutzfaktor Ausschau halten, die sich beim Auftragen angenehm anfühlen. Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie viel UVB-Strahlung eine Sonnencreme herausfiltern kann. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Strahlen in deine Haut eindringen. Du solltest dir Gedanken darüber machen, ob du eine Creme oder ein Spray möchtest und wie viel du auszugeben bereit bist. Zu den besten Sonnencremes auf dem Markt gehören Neutrogena Ultra Dry-Touch, Piz Buin Mountain SPF 50+ (ideal beim Skifahren in den Bergen), Garnier Ambre Solaire Sensitive Advanced Dry Mist und Avène Intense Protect SPF 50+. Alle diese Produkte sind aufgrund des angenehmen Hautgefühls und des hohen Maßes an Sonnenschutz, das sie bieten, sehr zu empfehlen. 


Welche Sonnencreme empfehlen Dermatologen?


Dermatologen empfehlen, eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 zu wählen, da dieser etwa 97 % der schädlichen Strahlen des Sonnenlichts abwehrt. Lichtschutzfaktor 15 ist zwar gut, schützt aber nur zu etwa 93 %. Dieser Unterschied von 4 % ist ausschlaggebend, wie stark du einen Sonnenbrand bekommst, insbesondere an einem Ort mit einem hohen UV-Index.

 

Dies sind nur einige unserer Top-Tipps, um deine Haut in der Sonne zu schützen. Diese Schutzmaßnahmen sind sowohl für deine Gesundheit als auch für die deiner Haut wichtig. Sie können dafür sorgen, dass du jünger, frischer und strahlender aussiehst und weniger Falten bekommst. Wenn du auf der Suche nach den besten Sonnencremes und anderen Kosmetikprodukten mit Lichtschutzfaktor bist, solltest du dir unbedingt unser Sortiment ansehen. 

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